Unfallchirurgie

Die Unfallchirurgie befasst sich mit Verfahren zur Wiederherstellung und Erhaltung, der durch Unfälle beschädigten Strukturen (Organsystem und Bewegungsapparat) des Menschen.

Verletzungen betreffen in erster Linie den Bewegungsapparat (das knöcherne Skelett und Muskeln, Bänder und Sehnen), aber auch Bauch- und Brustorgane, sowie das Gehirn und das Rückenmark.
Dabei stellt die Behandlung von Kindern im Rahmen der Kindertraumatologie aufgrund der besonderen Bedingungen am wachsenden Organismus eine spezielle Unterdisziplin dar.

Aufgrund der Ähnlichkeit der Behandlungsverfahren behandeln Unfallchirurgen auch Knochenbrüche, die durch ein Tumorleiden bedingt sind, also pathologische Frakturen.

Als erste Instanz empfängt die Unfallchirurgie (Notaufnahme) Notfälle und stabilisiert diese, um weiterführende medizinische Behandlungen zu ermöglichen.

Häufige Verletzungen sind die Radiusfraktur, die Oberarmfraktur, die Oberschenkelhalsfraktur, die Sprunggelenkfraktur.
Häufige Bandverletzungen sind Außenbandrupturen des oberen Sprunggelenkes. Sie treten ebenso häufig auf wie Kniebinnenschäden, Streck- und Beugesehnenverletzungen der Finger oder Handwurzelverletzungen.

Die Versorgungspalette reicht natürlich noch weit über die genannten Versorgungsmuster hinaus.

Unser Team berät Sie gern.

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Praxis für Chirurgie